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ELEKTRA
Oper in einem Aufzug von Richard Strauss

Mit „Elektra“ von Richard Strauss kommt Ostermontag, 16.00 Uhr, im Großen Haus eine Oper zur Wiederaufführung, die als Psychogramm mit gigantischem Orchesterklang Rache und unversöhnlichen Hass thematisiert. Auf der Bühne ein Kammerspiel, monumental im Orchester, schockiert „Elektra“ mit ihrer „bis an die Grenzen der Harmonik und psychischen Polyphonie" gehenden expressiven Musik. In der Cottbuser Inszenierung sitzt das Philharmonische Orchester unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Evan sichtbar auf der Bühne. Regisseur Martin Schüler inszenierte die emotional aufgeladene Familientragödie. Gesine Forberger singt die Partie der Elektra und erweitert damit nach der erfolgreichen Salome (2008) ihr Strauss-Repertoire mit dieser exponierten Titelrolle. Die 1909 komponierte Oper steht auch am Mittwoch, 3. Mai, 19.30 Uhr, und letztmalig am Samstag, 3. Juni 2017, 19.30 Uhr, auf dem Spielplan im Großen Haus.

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