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Die Bunte Welt

Ex-Südstadt- Ex-Onkel Toms Hütte ist wieder am Start
von pm, Cottbus, erschienen in Ausgabe 2-2020
Ein Kleinod räumlicher Natur verbirgt sich tatsächlich noch im Süden von Cottbus, entstaubt sich gerade und macht sich bereit für neue Aufgaben (Veranstaltungen). Ein kleiner Haufen Sachsendorfer Menschen mit einer Idee investiert seit gut anderthalb Jahren viel Freizeit, um die Location in der Thierbacher Str. 21 wieder dafür nutzbar zu machen, wofür sie einst gedacht war. Der Bürgerverein Sachs... mehr
Jahrelanger Rechtsstreit wegen Metall-Kneipe
von Bernardo Cantz, Cottbus, erschienen in Ausgabe 1-2020
Dem Kleingewerbe wird es in Cottbus seitens der Stadtverwaltung nicht immer leicht gemacht. Und Betroffene haben immer wieder den Eindruck, dass es sich hier um Schikane handelt. An Stadtverordnete sind inzwischen mehrere Fälle herangetragen worden. Ihnen ist gemeinsam, dass die Stadtverwaltung in einem Prozess vor dem Verwaltungsgericht verloren hatte, dann aber in Berufung ging. Nicht immer ist ... mehr
Wohnen für Menschen, statt für Profite
Die Karlstraße 29 soll bleiben!
von LL, Cottbus, erschienen in Ausgabe 12-2019
Seit mittlerweile fast 30 Jahren gibt es in der Karlstraße 29 ein selbstverwaltetes studentisches Wohnprojekt. Es begann, als ein Versuch, als etwas in dieser Stadt noch Unbekanntes - ein Experiment der neunziger Jahre. Bezahlbarer und gemeinschaftlicher Wohnraum, sowie eine Wirkungs- und Entwicklungsstätte für Studierende konnten dort 1992 erkämpft werden. Seitdem vergingen einige Jahre; viele Me... mehr
Die Bedeutung von Karate lernen
Drama: Karate Kid
von rk, Cottbus, erschienen in Ausgabe 10-2019
Der Teenager Daniel LaRusso (Ralph Macchio) zieht mit seiner alleinerziehenden Mutter von New Jersey nach Kalifornien. Während seine Mutter das sonnige Kalifornien und die Vorfreude auf eine blühende Zukunft genießt, tut sich Daniel mit seiner neuen Heimat erheblich schwerer, da er mit einer Gang namens Cobra Kai aneinandergeriet. Das blaue Auge kann er selbst seiner Mutter nicht verheimlichen. Do... mehr
Das Traurige Herz von Cottbus
von Cornelia Meißner, Cottbus, erschienen in Ausgabe 9-2019
Einst wurden die Menschen der stolzen Energie- und Bergarbeiterstadt gefeiert. Darum bekamen sie ein einzigartiges Stadtzentrum. Zehn Jahre sollte es dauern, bis alle Gebäude, Pavillons und Brücken gebaut waren. Achsen zwischen Altstadt und Neustadt wurden gezogen, Wohnen, Einkaufen und Kultur verschmolzen zu einem aktiven Innenstadtbereich. Das Konzept des neuen Warenhauses wurde nach Bedarfsstud... mehr
Neu-Schmellwitz sollte fast komplett zurückgebaut werden
Ein Gespräch mit Michael Tietz, Vorsitzender des Bürgervereins von Neu-Schmellwitz
von Bernd Müller, Cottbus, erschienen in Ausgabe 9-2019
Herr Tietz, der Bürgerverein Neu-Schmellwitz hat Ende August an drei Abenden auf dem Ernst-Mucke-Platz ein Freilichtkino veranstaltet. Wie sind Sie auf die Idee gekommen? Die Idee ist 2017 bei einer Weihnachtsfeier entstanden. Wir hatten uns dort darüber unterhalten, dass unserer Stadtfest eine Alternative braucht, da es immer weniger angenommen wird beziehungsweise die Besucherzahlen nachlassen. ... mehr
Geld, Geld, Geld...
oder wem gehört die Stadt?
von Conny Meißner, Cottbus, erschienen in Ausgabe 7-2019
Dem studentischen Wohnprojekt „Karlstraße 29“ droht das Aus. Sollte der aktuell diskutierte Verkauf an die Berliner Lifestyle Immobilien GmbH über die Bühne gehen, wird ein weiteres historisches Altbauhaus in Cottbus „schick“ gemacht und ein paradiesisch-wilder Garten mit Parkplätzen zubetoniert. Die Mieten sollen auf das Doppelte steigen und die derzeit dreizehn Bewohner*innen plus zwei Katzen un... mehr
Konzept Familienhaus
Da machen selbst Berliner Augen...
von Cornelia Meißner, Cottbus, erschienen in Ausgabe 6-2019
„Bunt, engagiert, multikulti und alles unter einem Dach!“ Wenn Berliner Kolleg*innen zu Besuch ins Familienhaus kommen, machen sie meist große Augen. Das Projekt ist eine über Stadtgrenzen hinweg bekannte Cottbuser Erfolgsgeschichte. Nicht nur die Gestaltung des Areals, der historischen und neuen Gebäude, lässt Begeisterung entstehen. Es ist vielmehr das besondere Konzept, dass „das Ganze“ zentrie... mehr
Schöne neue Welt
Aldous Huxleys Roman in einer Neufassung an der Neuen Bühne Senftenberg
von Angelika Koch, Cottbus, erschienen in Ausgabe 1-2019
Die Regisseurin Samia Chancrin und die Dramaturgin der Neuen Bühne, Katja Stoppa, entwickelten eine eigene Bühnenfassung mit einer Neuübersetzung eines der berühmtesten Science-Fiction- Romane des 20. Jahrhunderts, die am 1. und 2. 12.2018 in der Studiobühne des Theaters Premiere hatte. Aldous Huxley(1894-1963), englischer Romanschriftsteller und Philosoph, entwickelte in seinem 1932 herausgegebe... mehr
In Cottbus fehlt ein Familiensportklub
Gespräch mit Tobias Schick vom Stadtsportbund
von Bernd Müller, Cottbus, erschienen in Ausgabe 9-2018
Die Stadt Cottbus sucht für das Strombad einen neuen Betreiber. In unserer März-Ausgabe hatten wir einen Interessenten, den Strombad e.V., vorgestellt. Inzwischen läuft das „Interessenbekundungsverfahren“ der Stadtverwaltung, und uns ist ein weiterer Interessent bekannt geworden. Der Stadtsportbund interessiert sich ebenfalls für das Gelände. Wir haben mit dessen Geschäftsführer gesprochen, um von ihm zu erfahren, welche Vorstellungen die Sportfreunde von der Zukunft des Strombades haben. mehr
Betreiberwechsel beim Strombad
von Bernd Müller, Cottbus, erschienen in Ausgabe 3-2018
Das Strombad ist ein altehrwürdiges Gelände inmitten der Stadt und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Als Freibad wird es schon viele Jahre nicht mehr genutzt. Aber als Veranstaltungsort für größere Events wie dem Dog-Festival oder die Street Food Days war das Areal geradezu perfekt. Bis Mitte des Jahres noch wird das Strombad von der Jugendhilfe Cottbus betrieben und verwaltet. Dann ab... mehr
Solidaritätsnetzwerk Cottbus
Gespräch mit Andrea Westphal
von Redaktion, Cottbus, erschienen in Ausgabe 3-2018
Andrea, Du baust derzeit in Cottbus mit anderen ein Solidaritätsnetzwerk auf. Was macht ihr? Wir sind eine bundesweite Organisation und in mehreren Großstädten aktiv. Unser Anliegen ist, Solidarität für Menschen in verschiedenen Lebenssituationen zu schaffen und verschiedene Gruppen der Bevölkerung miteinander zu verbinden, z.B. Arbeiter, Angestellte und Arbeitslose, Migranten, Frauen, Jugendliche... mehr
Ein Kommentar zur Situation in unserer Stadt
von Maximilian R., Cottbus, erschienen in Ausgabe 2-2018
Ist Cottbus noch ein sicherer Ort? Nach den beiden Messerattacken am Blechen Carre fragen sich das offenbar viele Cottbuser. Rund 2.000 Menschen, die am 20. Januar dem Aufruf der Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“ folgten, sind ein deutliches Zeichen. Auch wenn viele der Teilnehmer der Kundgebung aus Dresden, Berlin, Hoyerswerda, Spremberg und anderen Orten „importiert“ wurden, kommt man nicht mehr... mehr
In Sandow sind viele sauer
Gespräch mit Elisabeth und Tom von der „Initiative Jugend und Kultur“
von Bernd Müller, Cottbus, erschienen in Ausgabe 11-2017
Der Verein „Initiative Jugend und Kultur“ hat sich neu gegründet. Vielleicht kannst Du euch kurz vorstellen? Das ist nicht ganz richtig: Der Verein hat sich jetzt nicht neu gegründet. Ihn gibt es mittlerweile schon acht Jahre, aber weil die meisten der ehemaligen Mitglieder aus Cottbus weggezogen sind, lag er mehr oder weniger brach und war untätig. Wir haben ihn wieder zum Leben erweckt und neue... mehr
Bürgerticket auch in Cottbus diskutiert
von Bernd Müller, Cottbus, erschienen in Ausgabe 9-2017
Potsdam will seine Einführung prüfen, und auch in Cottbus wird voraussichtlich über die Einführung eines fahrscheinlosen öffentlichen Nahverkehrs diskutiert. Der Stadtverordnete der AUB/SUB-Fraktion Robert Amat Kreft will Wege überprüfen lassen, wie er eingeführt werden könnte. Für Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) stellt der fahrscheinlose öffentliche Nahverkehr – oder anders: ... mehr
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