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Teaser

Jeder Fan kann sich seinen Lieblingscharakter herauspicken

Ein Gespräch mit Wrestler Robert Kaiser
von Bernd Müller, Kultur, erschienen in Ausgabe 11-2018
Wann kamen Sie zum Wrestling und was begeistert Sie daran? Ich glaube, wer einmal Wrestling beim Zappen im TV gesehen hat, der ist definitiv einmal kurz drangeblieben, egal, ob er das Gezeigte gut oder doof fand. Denn Wrestling bedeutet knallharte Action mit einer Geschichte drum herum. Das begeistert jeden kleinen Jungen. In meiner Jugend habe ich die Hochzeit des Wrestlings direkt miterlebt. Sc... mehr
TheaterBlick: Spektakel - Ein Sturm in Senftenberg
Das Spektakel 2018: Stürme an der Neuen Bühne Senftenberg
von Michael Apel, Kultur, erschienen in Ausgabe 11-2018
Mit einem Prolog von Frank Düwel beginnt „Das Spektakel 2018: Stürme“ an der Neuen Bühne in Senftenberg. Düwel versucht nicht für Shakespeares Werk eine inhaltliche Ergänzung zu entwickeln, sondern setzt geschickt auf sinnliche Elemente. Zuerst wird der geneigte Zuschauer in einen bunten Trubel aus Seemannsklischee und Filmkulisse getaucht. Im imposant ausgestatteten Innenhof begegnet man frechen ... mehr
Pöbel tötet König
Du hast eine Stimme, also nutze sie
von Agneta Lindner, Kultur, erschienen in Ausgabe 11-2018
Dein Künstlername ist „PTK“ und steht für „Pöbel tötet König“. Wie bist Du auf diesen Namen gekommen und welche Bedeutung hat er für Dich? „PTK“ hat tatsächlich mehrere Bedeutungen, und „Pöbel tötet König“ ist dabei mein persönlicher Favorit. Es gibt einen gleichnamigen Song von mir, der 2013 auf meinem ersten Album „Typisch Deutsch“ erschienen ist. Inhaltlich ist das so ein Revolutions-Ding. Wir... mehr
Lesebühne: wie wir leben wollen II
von Matthias Heine, Kultur, erschienen in Ausgabe 10-2018
erst geboren bei Leuten mit deutschen worten im mund eingekackert und hilflos dann viel geliebt werden dann selber sauber machen dann kein kind mehr aber satt keine haare mehr aber satt keine dörfer mehr aber satt keine liebe mehr aber satt dann eine therapie: jeder muss mit seiner einsamkeit selber fertig werden und darf nicht vertauschen, dass es sich dabei um das füllen von leere handelt... mehr
TheaterBlick: Die Csárdásfürstin, Staatstheater
Liebe und Csárdás im Schatten des 1. Weltkrieges.
von Michael Apel, Kultur, erschienen in Ausgabe 9-2018
Als Emmerich Kálmáns Operette „Die Csárdásfürstin“ am 17. November 1915 das Licht der Welt erblickte, befanden sich die Staaten Europas in einem unerbitterlichen Streit, der mit aller Brutalität ausgefochten wurde. Die Tat eines einzelnen Terroristen genügte und wie aufgestellte Dominosteine fielen alle Länder, weit über die Grenzen Europas hinaus übereinander her und entfalteten einen militärisch... mehr
TheaterBlick: Millionen für Penny, Theaternative C
Von der Ohnmacht des Falschgeldes
von Michael Apel, Kultur, erschienen in Ausgabe 9-2018
Ein heiteres und musikalisches Sommertheater hatte Gerhard Printschitsch den Freunden der Theaternative C versprochen und dafür Max Colpets Musical „Millionen für Penny“ mit der Musik von Lotar Olias herausgesucht, welches 1967 seine Premiere erlebte. Manche bezeichnen es gar als das erste deutsche Musical überhaupt, was aber nur zeigt, dass sie Gerd Natschinskis „Mein Freund Bunbury“ von 1964 nic... mehr
Sommertheater 2018 in Brandenburg
ein Rückblick
von Angelika Koch, Kultur, erschienen in Ausgabe 9-2018
Sommertheater heißt für die meisten Theatermacher, etwas Lockeres, Luftiges, Komödienhaftes, nur nicht den Geist des geneigten Zuschauers zu sehr Anstrengendes zu inszenieren, sonst kommt er womöglich nicht? Sommertheater bedeutet auch in den meisten Fällen Freilufttheater und setzt voraus, dass der Wettergott mitspielen möge, denn sonst kommt der Zuschauer vielleicht auch nicht… Und so wurde in C... mehr
Cottbuser Kultur- und Theaterleben außerhalb des Staatstheaters(II)
Der Theaterjugendclub des Staatstheaters mit E.T.A. Hoffmanns Sandmann
von Angelika Koch, Kultur, erschienen in Ausgabe 7-2018
An dieser Stelle wurde in der letzten Ausgabe über den Jugendclub des Piccolo Theaters und über die Bühne 8 berichtet. Da es heute zunächst um den Theaterjugendclub des Staatstheaters geht, trifft der Titel so natürlich nicht ganz des Pudels Kern, aber ich bespreche die Inszenierung „Der Sandmann“ trotzdem an dieser Stelle, weil es auch hier um spielfreudige Laien geht, die sich vertrauensvoll unt... mehr
Das Sparschwein
am Staatstheater Cottbus
von Michael Apel, Kultur, erschienen in Ausgabe 7-2018
Es ist eine schöne Idee, die Komödie „Das Sparschwein“ im Großen Haus des Staatstheaters in Cottbus aufzuführen. Eugéne Labiche, ein Vielschreiber seiner Zeit, 1815 in Paris geboren, schuf unzählige Komödien, Theaterstücke und Possen, die nicht nur gelesen, sondern auch von vielen Bühnen gespielt wurden und so wurde er 1880 u.a. zum Mitglied der „Académie francaise“ ernannt. 1864 floss ihm mit „La... mehr
Ballett - Gala am Staatstheater Cottbus
von Michael Apel, Kultur, erschienen in Ausgabe 7-2018
„Zu Pfingsten gehen die Leute nicht ins Theater“, so ein hartnäckiges Gerücht am Cottbuser Staatstheater und da die Sparten diese Zeit daher gern meiden, durfte das kleine Ballettensemble den 19. Mai 2018 für eine Ballett-Gala auf der großen Bühne nutzen. Dirk Neumann, der nunmehr schon auf eine über 10jährige erfolgreiche Ära zurückblicken kann, nutzte die Gunst der Stunde und offerierte den Freu... mehr
Lesebühne: Experten des Alltags XXIII
Robert, per Anhalter zurück
von Matthias Heine, Kultur, erschienen in Ausgabe 7-2018
Robert hebt das Fahrrad auf und biegt das Vorderrad, so gut es geht, zurecht. Er schlägt den Dreck von den Sachen, von der Hose, der Jacke. Ein bisschen brummt ihm der Kopf, vom Suff, aber er ist bis auf die komplizierte Herzfraktur heil geblieben. Try to break a broken heart... geht halt nicht. Etwas angeschmutzt schiebt er das Rad an den Rand der Bundesstraße. An Fahren ist nicht zu denken. Nur ... mehr
Cottbuser Kultur- und Theaterleben außerhalb des Staatstheaters
Bilder deiner großen Liebe, Piccolo-Jugendclub
von Angelika Koch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2018
„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." Friedrich Schillers Behauptung, in einem seiner „Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen“ zu finden, bezog sowohl das Kind, den Heranwachsenden als auch den Erwachsenen mit ein. Dieser Satz hat nichts von seiner Richtigkeit verloren. Spielerisch sich mit der Welt, dem L... mehr
Cottbuser Kultur- und Theaterleben außerhalb des Staatstheaters
Labyrinth4, Bühne 8
von Angelika Koch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2018
„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." Friedrich Schillers Behauptung, in einem seiner „Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen“ zu finden, bezog sowohl das Kind, den Heranwachsenden als auch den Erwachsenen mit ein. Dieser Satz hat nichts von seiner Richtigkeit verloren. Spielerisch sich mit der Welt, dem L... mehr
TheaterBlick: Hüftgold
für die Seele und den Geist
von Michael Apel, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2018
Eigentlich hat alles mal sehr klein angefangen. Die Cottbuser Choreografin und Tanzpädagogin Golde Grunske eröffnete 2008 einen Tanzkurs für Erwachsene. Dabei sollte es nicht nur um die reine Bewegung zur Verbesserung der persönlichen Fitness und die allgemeine Freude am Tanzen gehen, sondern auch Kreativität und die Erfahrung von Orten, Zuständen und Befindlichkeiten mit den Mitteln des Tanzes zu... mehr
TheaterBlick: Weiberabend - eine Frau braucht einen Plan
Wenn Frauen planen…
von Michael Apel, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2018
Das neue Konzept der „Theaternative C“, der kleinen Komödie in Cottbus scheint zu funktionieren. Der Theaterleiter Hauke Tesch überrascht nicht nur mit neuen Veranstaltungsreihen und der Gründung eines Seniorentheaterclubs, sondern auch in der Auswahl der Stücke richtet er sein Augenmerk auf aktuelle Texte, die die Leiden und Luxusprobleme einer im Wohlstand aufgewachsenen Generation, zwischen ihr... mehr
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