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Orgel-Wunschkonzert

Stefan Kießling, Klosterkirche, 2.3.2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Ein Wunschkonzert. Irgendwie erinnerte mich das Motto an eine ganz schreckliche Fernsehsendung, die sich meine Großeltern nicht entgehen ließen. Glücklicherweise steht hier das Wort „Orgel“ am Anfang, und die Neugierde besiegt wirkungsvoll Erika Radtke und „Die goldene Note“. Die Ansagerin des DDR-Fernsehens könnte auch gut die Oma des Organisten Stefan Kiesling sein, der die Idee hatte, se... mehr
Gesehen: Die Räuber
10.3.2012, Kammerbühne
von Anika Goldhahn, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Vier Amalias und Franz im Doppelpack in Schillers „Die Räuber“? Nein, da hat einer vor dem Theaterbesuch nicht zu tief ins Weinglas geguckt. Das ist wirklich so, zumindest in der neuen Produktion des Theaterjugendclubs in der Kammerbühne. Hier rücken die eigentlichen Räuber und selbst Karl in den Hintergrund. Im Fokus steht die Familie Moor mit der rasenden Amalie, Geliebte von Karl Moor, u... mehr
Gesehen: CAVEMAN
Alte Chemiefabrik, 10. März
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Anna lernt Paul kennen und beide können sich auf Anhieb gut riechen. Doch Anna verhält sich rätselhaft, Paul ist verunsichert. Nein! Paul verhält sich seltsam und Anna wird nicht schlau aus ihm. Oder ist es doch andersherum? Anna berät sich mit ihren Freundinnen über das wundersame Geschöpf, sie legen sie eine Theorie über das andere Geschlecht zurecht; Paul hat sein Ziel erfasst und beginnt mit d... mehr
Gesehen: ANATEVKA
Premiere, 17.3.2012, Staatstheater, Großes Haus
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Grau ist das neue Bunt. Zumindest in Theaterinszenierungen. Als sich der Vorhang hebt und zeigt sich erneut ein Bühnenbild in verschiedensten Grautönen (Bühne: Cordelia Matthes). Der Raum wird sogleich ausgefüllt von Tevje (KS Jürgen Trekel) gefolgt von einer wahren Masse an Menschen – allesamt in grau (Kostüme: Nicole Lorenz). Nun ja, Anatevka spielt im vom Zaren regierten Russland Anfang ... mehr
Tom Lüneburger – Lights Tour
11. Februar 2012, Gladhouse Cottbus
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Als ich den großen Saal im Gladhouse betrete, den ich bis jetzt nur als bebende, volle Tanzlokalität oder Theater-/Filmaufführungsraum kannte, muss ich staunen. Kleine runde Tische mit Teelichtern, Teelichter auf dem Bühnenrand, eine alte Wohnzimmerlampe auf der Bühne. Nun gut, dann kenne ich den Saal jetzt eben auch als überdimensionales, gemütliches Wohnzimmer. Aus meinem Verdutzen reißt mich sc... mehr
Gesehen: WANDERER
BÜHNEacht, Premiere 16.7.2011, gesehen 4.2.2012
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Zugegeben, die Premiere von „Der Wanderer“ ist schon eine Weile her, doch das ist ja kein Grund nicht darüber zu berichten. Vielmehr eine gute Gelegenheit das Stück noch einmal zurück in die Erinnerung zu bringen, denn diese Stückinszenierung (Regie: Mathias Neuber) ist es wirklich wert, dass man sie sieht und sie im Programm der BÜHNEacht bleibt. Nicht nur beweist sie, dass wirklich, wirkl... mehr
Gesehen: Sonderkonzert Verdi-Requiem
16.02.2012, Großes Haus
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Das Verdi-Requiem oder die „Messa da Requiem“ ist der musikalische Rahmen den Verdi 1874 anlässlich des ersten Todestages des Dichters Alessandro Manzoni schrieb. Besonders an diesem Requiem ist, dass dieses einzig und allein für die konzertante und nicht für eine liturgische Aufführung bestimmt ist. Das überaus imposante Werk war am 16. Februar 2012 als Sonderkonzert des Opernchor des Staatstheat... mehr
Gesehen: ANTIGONE
Wiederaufnahmepremiere: 21. Januar 2012, Piccolo Theater Cottbus
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
„Antigone hat ja so einen langen Bart, den kann man gar nicht mehr ausmessen.“, dachte ich und ging ein wenig missmutig ins Piccolo Theater. Doch, wenn das Piccolo Theater eins kann, dann (mich) immer wieder überraschen. Denn was ich gesehen habe war die kürzeste und auch die schönste Antigone-Inszenierung, die ich mir je angeschaut habe. Ronny Jakubaschk (Regie) hat den Staub vom alten Myt... mehr
Gesehen: TV-NOIR No.3
13. Februar, WELTSPIEGEL
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Ein Geheimtipp sind die Konzerte im „Weltspiegel“ nun nicht mehr. Und das ist sehr gut so, verdienen doch Ralf Zarnoch und sein Team jeden einzelnen Besucher. Ein Tipp aber ist die Musik-Reihe „TV-Noir“ weiterhin. Nicht viele, doch ein paar Gäste hätten auch bei deren dritter Auflage noch Platz gefunden. Und die nächste Chance ergibt sich vielleicht noch im März, leider stand bis Redaktions... mehr
Gesehen: Songs For Swinging Lovers
Staatstheater Cottbus, Kammerbühne, Premiere 18. Februar 2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Wir haben einen neuen, großartigen Nachtclub in Cottbus. Zumindest immer dann, wenn in der Kammerbühne „Songs For Swinging Lovers“ läuft, das neue Stück von Mirko Mahr - eine gesungene und getanzte Hommage an Frank Sinatra. Hans-Holger Schmidt gab dem Anlass eine mehr als würdige Einrichtung. Er nutzt den gesamten Bühnenraum für eine schicke Bandbühne und zwei sehr variabel nutzbare Bartres... mehr
Gesehen: 4. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, 20. Januar 2012
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Das vierte philharmonische Konzert stand ganz im Zeichen von Komponisten jüngerer Zeit: Werke von George Gershwin (Ein Amerikaner in Paris und Concerto in F), Charles Ives (Three Places in England) und Leonard Bernstein (Sinfonische Tänze aus „West Side Story“) füllten das Große Haus bis fast zum letzten Platz und beglückten die Zuhörer. In Form von Jörg-Peter Mittmann (Phantasma) war auch wieder ... mehr
Konzert für Jazztrompete & Orgel
„Duo Zia“, Klosterkirche, 3.2.2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Das Läuten, das so manche Piccolo-Veranstaltung im alten Haus untermalte, führt die (leider nur) zirka 40 Gäste dieses besonderen Konzertes Richtung 20 Uhr. Bei Außentemperaturen von weniger als 10 Grad minus ist es im Gemäuer von 1300 leider kühl und zugig. Doch die Glocke verklingt, die Orgel setzt ein, die Trompete folgt, - und die Klänge des Duo Zia lassen die Kälte einige Zeit vergessen. Marc... mehr
Gesehen: FAMILIENBANDE! EIN SPEKTAKULUM
Staatstheater Cottbus, 8.2.2012 (Premiere am 28. Januar 2012)
von Jens Pittasch, Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Seit Ende Januar 2012 gibt es am Staatstheater ein neues, großes Schauspiel-Spektakulum zu erleben. Diesmal nicht in der Kammerbühne, wie vor einem Jahr beim Heimat-Spektakel, sondern an verschiedenen Spielorten im Großen Haus. Auf der Bühne von vorn und hinten und auch in der alten Tischlerei werden fünf Stücke an einem Abend gezeigt, davon allerdings drei gleichzeitig, so dass man mehrmals ins T... mehr
Gesehen: WEIHNACHT
Staatstheater Cottbus, 23.12.2011
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 2-2012
Es ist schon eine Weile her. Draußen regnet es. Die Weihnachtsstimmung ist verflogen und Winterstimmung konnte sich - wetterbedingt - nicht einstellen. Die Weihnachtszeit verleitet auch gern zu kulturellen Beiträgen der weniger sehenswerten Art, triefend vor Kitsch oder überladen mit Scheinheiligkeit. Erwartet hatte ich so etwas, am Abend vor dem 24.12. im Staatstheater, ohnehin nicht. Dass... mehr
Gesehen: SLUM DOGS
nach
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 2-2012
Sehr viel Lobendes habe ich an dieser Stelle schon geschrieben über die BÜHNEacht. Doch jeder Faden reißt einmal oder reibt sich zumindest stark auf. Slum Dogs. Slumdog Millionaire? - Ach nein, nicht Indien, da steht Gorki auf dem Plakat: „Nachtasyl“. Der lebte zur vorletzten Jahrhundertwende in Russland. Eine Nacht mit den Obdachlosen dieser Zeit stellt man sich besser nicht vor. Offenbar ... mehr
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