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Ekaterina Orba „Kippende Vertikale in der Schärfe der Zeit“

Ausstellungseröffnung 16.5.2012; SPD Geschäftsstelle
von Simone Claudia Hamm, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2012
Es ist die 32. Kunstausstellung, die in der Mühlenstrasse 17 gezeigt wird, aber wohl die bisher farbintensivste, wie aus dem Munde der Ministerin zu hören ist. Die einleitende Laudatio hält Gertruda Maltschew, die mit großem Engagement die Ausstellungsreihe „Kunst von Menschen in der Lausitz“ organisiert. Bei den 30 Gemälden der Cottbuser Künstlerin und studierten Architektin Ekaterina Orba erhält... mehr
Eine Kneipenpilgerreise durch andersartige Kultur
von Von Anika Goldhahn, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2012
Och, nö! Schon wieder eine Kneipennacht? – waren meine ersten Gedanken, als ich von der „Achse des Bösen“ hörte, eine Kneipennacht mit Anderskultur-Faktor. Ich weiß ja nicht, wie es euch dabei ergeht, aber wenn ich „Kneipennacht“ höre, dann sehe ich vor meinem inneren Auge langweilige Coverbands, die ALLE „Sweet home Alabama“ und „Knocking on heavens door“ spielen, gegeben falls auch noch S... mehr
Getanzt: Weltspiegel „Wir können auch tanzen“
12.05.2012, Weltspiegel
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2012
Der Weltspiegel kann auch tanzen? Na aber hallo! Und ob der das kann, und sogar sehr erfolgreich… Unter dem Motto „Wir können auch tanzen“ lud der Weltspiegel am 12. Mai 2012 ein und feierte damit eine weitere erfolgreiche Premiere – nämlich als anmutige und wunderschöne Tanzlokalität. So war es nicht verwunderlich, dass getanzt, gefeiert, geplauscht, Kurzfilme geschaut und gelustwandelt wu... mehr
Gesehen: „DIE VERWANDLUNG“
Piccolo Theater, Jugendklub, Premiere, 14. April, gesehen am 25.4.
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2012
„Du bist aber gewachsen.“, sagt Oma. Wachsen, größer werden - warum ist das mit Veränderungen verbunden, die man nicht will, während man andere herbei sehnt? Bei Kafka gehen diese Veränderungen so weit, dass sein Titelheld eines Morgens nicht mehr aufstehen kann. Viel zu viele Beine behindern sich selbst, jedes will seinen eigenen Weg gehen oder auch einfach liegenbleiben. Ja, liegenbleiben... mehr
Gesehen: 7. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, 13. Mai 2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2012
In wenigen Tagen, am 8. Juni, endet die Konzertsaison des Philharmonischen Orchesters mit einem furiosen Großereignis in der Lausitz Arena. Einige hundert Mitwirkende werden ein kleines Auftragswerk und eine monumentale Sinfonie (Nr. 3 d-Moll, Gustav Mahler) erklingen lassen, wo sonst an sportlichen Rekorden gearbeitet wird. Zuvor, Mitte Mai, hatten wir das Vergnügen, unser Orchester, unter Leitun... mehr
Gesehen: „EINgeRAHMT“ & „AUSGELENKT“
Piccolo Theater, Spiel(T)räume, 6. Mai 2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2012
Einmal im Jahr zeigen alle Gruppen des Piccolo-Theaters ihre Arbeit öffentlich. Spiel(T)räume nennen sich diese Tage mit Aufführungen von früh bis spät. Sie alle zu besuchen, von allen zu berichten, wäre schön - vor allem auch für die Kinder und Jugendlichen, leider aber ist das für uns nicht zu schaffen. Entstehen doch diese Theaterseiten nebenberuflich, ehrenamtlich und unentgeltlich in u... mehr
Gesehen: Dieter Moors Geschichten aus der „arschlochfreien Zone“
Gastspiel, 3. Mai 2012, Staatstheater Großes Haus
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2012
„Es gibt Länder, wo was los ist. Es gibt Länder, wo richtig was los ist. Und es gibt: Brandenburg, Brandenburg. In Brandenburg, in Brandenburg ist wieder jemand gegen einen Baum gegurkt, was soll man auch machen mit 17, 18 in Brandenburg? Es ist nicht alles Chanel es ist meistens Schlecker, kein Wunder dass so viele von hier weggehen, aus Brandenburg.“ – singt ein bekannter Kabarettist in seiner O... mehr
Prinz Pi auf „Rebell ohne Grund“-Tour
Interview
von Sarah Döring, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Es ist ein krasser Tag, dieser 30. März 2012, denn er steht ganz unter dem Vorzeichen des Interviews, das ich an diesem Abend führen soll. Als ich das erste Mal mit seiner Musik in Berührung komme, heißt er noch Prinz Porno. Man stelle sich vor: die 2000er haben gerade begonnen. Fünf Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren sitzen in einem roten Skoda Favorit. Die Lautstärke des Kassettenradio... mehr
What’s next?!
Kultur- und Kreativwirtschaft in Cottbus
von Nadja Riedel, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Nachdem im vergangenen Jahr für das EU-Projekt URBAN CREATIVE POLES (www.creativepoles.eu) vor allem Analysen erstellt, viele Gespräche geführt und eine internationale Summer School in Cottbus durchgeführt wurde, wird es 2012 endlich konkret. Am 17.04.2012 fanden sich rund 40 Teilnehmer in der Filmbar des Weltspiegels ein, um über die weitere Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft in Cot... mehr
Gesehen: 6. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, 1. April 2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Am Beginn einer Oper steht meist eine Ouvertüre. Am Beginn eines Philharmonischen Konzertes meist nicht. Diesmal schon, und das ist kein Aprilscherz. Nach Späßen war auch Dmitri Schostakowitsch noch nicht wieder zumute, als er das Werk 1954 schuf (Festliche Ouvertüre op. 96). Zwar war Stalin im Vorjahr gestorben, doch weiterhin bewegte man sich (nicht nur, jedoch besonders als Künstler) auf dem sc... mehr
Gehört + Gesehen: Orchesterüberraschungen im April ... und Oktober
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Siebzig Musiker zogen Ende April durch die Stadt und überraschten die Cottbuser mit Filmmusik zum Einkaufsbummel. Dass hatten sich das Philharmonische Orchester und dessen Leiter Evan Christ wirklich gut ausgedacht. Trotz der doch auffälligen Instrumente waren Kunden und Passanten flashmobartig erstaunt, als E.T. über sie hinwegbrauste, oder Harry Potter auf seinem Besen. Mitten zwischen Bü... mehr
Gesehen: NEBELSCHLUCHT - Voraufführung
BÜHNEacht, 12.4.2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Im Spätherbst wird es im Rahmen des StudentenWerkTheaters der BÜHNEacht die Aufführung eines Doppelprojektes geben - vermutlich sogar einen ganzen, gestalteten Theaterabend. Während bei der „Kesselflickerhochzeit“, eigentlich „Kesselflickers Hochzeit“, eine Nachdichtung von John Millington Synge nach Erich Fried, schon Herkunft und Entstehung einen Bogen von Österreich und Deutschland nach Irland ... mehr
Gesehen: DER FALL DES HAUSES USHER
Premiere, 14.4.2012, Staatstheater, Großes Haus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Was machen Sie am 18. oder 31. Mai oder am 3. Juni? Noch nichts? Das kann garnicht sein. Denn selbst wenn Sie beim Besucherservice keine Karte mehr für dieses Stück erhalten sollten, kommen Sie bitte am Abend zur Kammerbühne und mogeln sich irgendwie in diese Aufführung! Dann heißt es auch für Sie: Willkommen in der Rocky-Horror-Picture-Show! Wahlweise auch bei den Doktoren Mabuse und Frank... mehr
Gesehen: ALLE MEINE SÖHNE
Premiere, 7.4.2012, Staatstheater, Großes Haus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Auf der Bühne steht ein amerikanisches Vorstadthaus, neben der Garage der dick-rundliche Ami-Nachkriegsschlitten, der gepflegte Einheitsrasen ragt in großer Schräge bis fast ans Publikum. Auch sonst ist äußerlich alles perfekt, Chris Keller (Oliver Seidel) mit Elvis-Tolle, doch auf seriös. Sein Vater - Joe, erfolgreicher Fabrikant (Rolf-Jürgen Gebert) - gibt sich im Erscheinungsbild eh kaum... mehr
Lacoma-Frauentagsfußball-Turnier
ein Bericht
von Liane, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Bei schönstem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen schwang ich mich auf das Fahrrad und erreichte auf altbekannten Wegen Lacoma. Der Rasen war frisch präpariert, die Tore aufgestellt. Im Hintergrund der Tagebau- ein Bagger bahnte sich seinen Weg, wo früher Leben war. Am Horizont drehten sich Windräder neben dem dampfenden Kraftwerk. Der Anpfiff kam pünktlich eine Stunde später als gep... mehr
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