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Teaser

Mediales Triptychon

Gespräch über Quader Vanitas
von Bernd Müller, Kultur, erschienen in Ausgabe 1-2018
Mit "Quader Vanitas" wird vom 12. bis zum 19. Januar 2018 eine Filminstallation im dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus zu Jo Achermanns Objekt "Von Außen nach Innen. Von Ort zu Ort" gezeigt. Anlässlich der Filmpremiere wird es ein Gespräch von Regisseur Donald Saischowa mit dem Architekten Jo Achermann und Kustos Jörg Sperling geben. Wir haben schon mit dem Regisseur gesprochen. mehr
Ei(n)fälle
Einzigartiges Satirefestival lädt zum 23. Mal ein
von pm/bm, Kultur, erschienen in Ausgabe 1-2018
Es ist wieder so weit: Vom 18. bis 21. Januar begrüßt das Studentenwerk Frankfurt (Oder) die studentische Kabarett-Szene Deutschlands in Cottbus. Das Satirefestival gibt es nun zum 23. Mal, und es hat einen Rekord zu vermelden: Dabei sein werden 26 Gruppen und Solisten mit insgesamt 120 Darstellern. Inklusive des Vorprogrammes werden 11 Veranstaltungen, zwei Ausstellungen und viermal der Festivalk... mehr
Kunst aus der DDR
von pm/bm, Kultur, erschienen in Ausgabe 12-2017
Kunst aus der DDR ist das Thema von drei Ausstellungen, die am 3. Dezember im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst am Standort Cottbus eröffnet werden. Die Ausstellung zum Modemagazin SIBYLLE würdigt das Schaffen legendärer Fotografinnen und Fotografen wie Sibylle Bergemann, Arno Fischer, Roger Melis, Ute und Werner Mahler und viele andere. Der Fotograf Joachim Richau ist mit einer bee... mehr
Gesehen: SUNSET BOULEVARD
Premiere 14. Oktober, gesehen am 3. November 2017, Staatstheater Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 12-2017
Es ist die große Isabel Dörfler Show. Als Gast gibt sie die Hauptrolle der Norma Desmond und wirkt durch und durch als Star. Möglicherweise sogar über die Rolle heraus, wie es beim stürmischen Applaus scheint, als sie aus Hollywood so gar nicht wieder in Cottbus ankommen will. Wo sie stimmlich und in der Präsenz auch tatsächlich etwas zu groß erscheint, für die Bühne des Staatstheaters. Or... mehr
Gesehen: ONKEL WANJA
Premiere 4. November 2017, Staatstheater Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 12-2017
Hat, wer FRANCESCO und TELL gesehen hat, den ganzen Fabian gesehen? Ich hoffe es nicht. USHER spricht dagegen, ONKEL WANJA laut dafür. Wobei DER FALL DES HAUSES USHER (4/2012) ein anderes Genre ist und allein durch die Musik von Philip Glass ein genialer Ausnahmefall. Und auch FRANCESCO (9/2015) ist keine wirkliche Referenz für ein Schauspiel. Mit ONKEL WANJA legt Jo Fabian, seine erste Co... mehr
Gesehen: WILHELM TELL
Gastspiel/Premiere 23. September 2017, Staatstheater Cottbus, Kammerbühne
von Jens Pittasch, Bernd Müller, Kultur, erschienen in Ausgabe 11-2017
Unsere beiden Redakteure Bernd und Jens sind selten einer Meinung. Beide waren im Theater und beide haben eine andere Sichtweise auf die neue Inszenierung von „Wilhelm Tell“. Als Jo Fabian seinen „Wilhelm Tell“ 2014 am Jungen Theater an der Ruhr inszenierte, hatte er die Brisanz, die hinter Schillers Vorlage steckt, bereits im Fokus - konnte aber noch nicht wissen, wie stark seine Sichtweise drei... mehr
Gesehen: „Rosa – trotz alledem“
21.09.2017, 19:30 Uhr, DKW Cottbus
von Michael Becker, Kultur, erschienen in Ausgabe 11-2017
Warnung! Geschichte kann zu Einsichten führen und verursacht Bewusstsein Also ich muss schon sagen, das war ein starkes Stück, was sich da am Donnerstagabend im Dieselkraftwerk geleistet wurde. Agit-Prop wie in den zwanziger, dreißiger Jahren, als Barrikaden-Tauber Ernst Busch und Genossen gegen Krieg und aufkommenden Faschismus zu den Menschen auf die Straßen gingen? – Es kam schlimmer! Ein richt... mehr
Impro ist die Freiheit des Geistes
Gespräch mit Anja Schröter von der Improvisationstheatergruppe Rabota Karoshi (BÜHNE acht)
von Agneta Lindner, Kultur, erschienen in Ausgabe 11-2017
Hallo Anja, stell dich doch einfach mal kurz vor. Ich bin Anja Schröter, 30 Jahre alt und Cottbuserin. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht und später berufsbegleitend Soziale Arbeit studiert. An der BÜHNE acht bin ich seit 5 Jahren. Wie genau sah dein Einstieg dort aus und hattest du vorher schon mit Theater zu tun? Nein, überhaupt nicht. Die BÜHNE ach... mehr
5. Lausitzer Lyrik-Festival
von Wolfgang Wache, Kultur, erschienen in Ausgabe 10-2017
Immer wenn ich etwas als es sehr schön empfinde, möchte ich gern, dass andere auch daran teilhaben. So geht es mir mit dem letzten Wochenende. Die drei Tage Lyrikfestival waren, so glaube ich, eines der schönsten Treffen unter Kollegen. Jeder der Teilnehmer hat es bestätigt. Bereits am Freitag haben wir gemeinsam mit Graphikern und Malern der Künstlervereinigung „Kreis 07“ die Ausstellung zum Somm... mehr
Meine Ästhetik ist eine des Machens
Ein Gespräch mit dem Cottbuser Bildhauer Hans-Georg Wagner
von Bernd Müller, Kultur, erschienen in Ausgabe 10-2017
Herr Wagner, bis zum 19. November ist ihre Ausstellung „Zwischen/Schritte“ im Dieselkraftwerk Cottbus zu sehen. Es wurde angekündigt, Sie zeigen Holz-, Bronze- und Papierarbeiten. Bronzearbeiten sind nun aber doch nicht zu sehen. Wie kommt das, und was bedeutet „Zwischen/Schritte“? Zunächst mal: Bronzearbeiten, das ist offensichtlich, sind nicht zu sehen in der Ausstellung. Die Kuratorin, Frau Kre... mehr
Gesehen: MENSCHENSKINDER
Premiere 16. September 2017, Staatstheater Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 10-2017
Zwanzig Jahre hielt das Staatstheater nicht nur an seinen vier Sternen im Logo fest, die stellvertretend für vier Sparten des Hauses gesehen werden, sondern gab auch dem Ballett - der 1997 offiziell geschlossenen, vierten Sparte - stetig und großzügig Mittel und Raum für eine eigenständige Arbeit und Entwicklung. Eine Chance, die Ballettmeister Dirk Neumann und seine Compagnie nutzten, um s... mehr
Piccolo: „Sie spielen ‚bundesligareif‘“
Gespräch mit Schauspieler und Regisseur Matthias Heine
von Bernd Müller, Kultur, erschienen in Ausgabe 10-2017
Herr Heine, es ist Herbst und eine neue Spielsaison hat begonnen. Wie blicken Sie auf die vergangene zurück? Für das Piccolo war es eine sehr erfolgreiche Saison. Mit über 36.000 Besuchern verzeichnen wir einen neuen Rekord. Unser Team hat 351 Vorstellungen gespielt. Und unsere Angebote werden sehr gut angenommen: Inzwischen haben wir neun Theater- und Jugendspielgruppen, acht Tanzgruppen und zwei... mehr
Gesehen: „Linie 1“
im Gladhouse
von Silvio Pohle, Bernd Müller, Kultur, erschienen in Ausgabe 9-2017
Ein Mädchen aus irgendeiner deutschen Provinz landet auf der Suche nach ihrem Freund in West-Berlin. Im Zug und auf den Bahnhöfen der U-Bahn Linie 1, zwischen Ruhleben und Schlesischem Tor (Kreuzberg), lernt sie die verschiedensten Menschen kennen, ein „Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale“. Ihre Naivität darf belächelt werden und doch bewirken ihre Fragen, ihr Sein am Bahnhof Zoo, um ... mehr
30 Jahre Niederlausitzer Tertiärwald im Spreeauenpark Cottbus
von Naturwissenschaftlicher Verein der Niederlausitz e. V., Kultur, erschienen in Ausgabe 9-2017
1987 wurden in der Spreeaue nördlich des Cottbuser Tierparks, im heutigen Spreeauenpark, erste Gehölze für den Tertiärwald gepflanzt. Diese Anlage ist die Nachgestaltung einer Landschaft mit ihrer Pflanzenwelt, wie sie vor 10 Mill. Jahren am Ufer der Ur-Elbe in der Niederlausitz anzutreffen war, mit heute wachsenden verwandten Gehölzen. Im Laufe der 30 Jahre ist daraus ein kleiner „Urwald... mehr
Gesehen: WOZZECK
Premiere 24. Juni 2017, Staatstheater Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 9-2017
Wer „Wozzeck“ hört, meint „Woyzeck“ zu verstehen - und liegt damit richtig und falsch zugleich. Alban Berg (*1885) sah Büchners unvollendetes Drama 1914 in Wien und begann bald darauf mit einer musikalischen Umsetzung. Diese allerdings verwendet nicht Georg Büchners Originaltexte sondern eine stark veränderte Fassung von Karl Emil Franzos, bereits unter dem Titel „Wozzeck“. Erst zwei Jahre ... mehr
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