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Gesehen: TOUCH DOWN

Piccolo Theater Cottbus, Jugendklub 27. Mai 2014
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 7-2014
Vor dem Besuch des Stücks hatte ich Szenenfotos gesehen. Und gedacht: Hm, irgendwie kennst Du diese Bilder, diese Gruppierungen, die Verwendung der Tafel, ... - und ging schließlich mit Vorbehalten zur Aufführung. Natürlich, selbst wenn es so gewesen wäre, dass stilistische, spielerische und szenische Mittel eine ähnliche Wiederverwendung erfahren hätten, wie in voran gegangenen Inszenierungen von... mehr
Gesehen: SHOCKHEADED PETER
Staatstheater, Großes Haus, Premiere, 21.06.2014
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 7-2014
Da war es wieder! Eines meiner Kindheitstraumata. Wach und lebendig wie eh und je. Nun auf der Bühne wiederbelebt: Der Struwwelpeter! Jeder war wohl als Kind auch Opfer der Ausflüge in die schwarze Pädagogik seiner Eltern. Nun ja, ich auch - und dieses Buch fand ich schon immer recht verstörend. Kindern werden Daumen abgeschnitten, Beine abgebissen, sie verbrennen, verhungern, fallen ins Wasser un... mehr
Gesehen: 8. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, Großes Haus, 25. Mai 2014
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 7-2014
- LUÍS ANTUNES PENA (*1973) Acceleration für großes Orchester | Auftragswerk des Staatstheaters Cottbus | Uraufführung - WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791) Sinfonie Nr. 33 B-Dur KV 319 - ANTON BRUCKNER (1824-1896) Sinfonie Nr. 7 E-Dur Als Gast der Redaktion besuchte Yvonne Ciupack dieses Abschlusskonzert der Spielzeit. Sie ist Schauspielerin der BÜHNEacht und somit zwar nicht vom selben Fach,... mehr
Gesehen: PIECES OF NYMAN & PURCELL PIECES
Doppelpremiere am 24. Mai, Staatstheater Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 7-2014
Ballett ist für mich nah an der Bildenden Kunst - sind es nicht auch bewegte Skulpturen, lebendige Bilder? Und mit der Bildenden Kunst tue ich mich schwer. In ein riesiges schwarzes Rechteck mit weißem Punkt die Aussage hineinzudeuten: „Was will uns der Künstler damit sagen?“, finde ich zumindest verwegen. Es ist auch interessant, bei Ausstellungseröffnungen lange Betrachtungen hierzu von Kuratore... mehr
Erlebt: POLKA BEATS
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 7-2014
Die Polka. Der Legende nach hat Anna Slezák sie um 1830 in der Stadt Elbeteinitz ‚erfunden‘. Demnach hat der Tanz seinen Namen aufgrund des Halbschritts, auf Tschechisch půlka – die Hälfte. 1835 war die Polka bereits in Wien und Paris und verbreitete sich ebenso rasch über ganz Europa aus – aber eben der Legende nach. Denn der Polkagrundschritt, also für alle die nicht so vertraut sind mit „S... mehr
Gesehen: WAS IHR WOLLT
Premiere am 26. April, gesehen am 16. Mai 2014, Staatstheater Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2014
Vor 450 Jahren wurde William Shakespeare geboren. An die 40 Stücke werden ihm zugeschrieben, von denen nicht wenige zu Standardwerken des Theaters wurden und einige Textzeilen zu geflügelten Worten. Eine seiner bekanntesten Komödien ist „Was ihr wollt“. Das kann als Frage gemeint sein, wird jedoch meist als Antwort verwendet: Ihr bekommt, was Ihr wollt. - Die Frage dahinter ist eher: Was wollen wi... mehr
Gesehen: 7. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, Großes Haus, 4. Mai 2014
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2014
- LUÍS ANTUNES PENA (*1973) 1441 für großes Orchester | Auftragswerk des Staatstheaters Cottbus | Uraufführung - AARON COPLAND (1900-1990) Appalachian Spring - GORDON SHERWOOD (1929-2013) Blues Symphony op. 118 | Uraufführung - GEORGE GERSHWIN (1898-1937) Rhapsody in Blue „1441“ heißt das erste Stück. #1441 ist die Nummer der UN-Resolution, die zum Irak-Krieg führte. Mit 1441 brachte Luis Ant... mehr
Gesehen: NORA ODER EIN PUPPENHAUS
Premiere am 3. Mai 2014, Staatstheater Cottbus, Kammerbühne
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2014
Ein Puppenhaus füllt auch die Bühne. Zwei Etagen hoch, raumfüllend, man schaut und schaut, und es gibt immer noch etwas zu entdecken (Gestaltung: Christoph Ernst). Zwei Stunden und zehn Minuten würde dafür Zeit bleiben, ohne Pause. Doch zweierlei sei vorweggenommen: man hat bald nur noch Augen für das faszinierende Agieren der fünf Darsteller - dem es auch zu verdanken ist, dass diese 130 Minuten ... mehr
Gesehen: Captain Jack Sparrow trifft Batman
Legendäre Filmmusik-Hits aus 50 Jahren, Staatstheater Cottbus, Großes Haus, 13. April 2014
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2014
Mit guten Fortsetzungen erfolgreicher Filme ist das so eine Sache. - Mit guten Fortsetzungen erfolgreicher Filmmusikkonzerte offenbar auch. Anfang 2011 landete unser amerikanisch-Cottbuser Generalmusikdirektor Evan Christ einen Volltreffer mit dem John-Williams-Sonderkonzert. „Der weiße Hai“, „Star Wars“, „Harry Potter“, „Indiana Jones“ oder „E.T.“, jeder kennt die Klänge. Noch stärker, als mit de... mehr
Cottbuser Bildende Kunst: MOSAIK & ATZE
dkw - Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2014
Wer älter ist als - sagen wir 40 - den haben sie als Kind sicher begleitet: die Digedags - und später möglicherweise auch die Abrafaxe, mit denen der Verlag das Format MOSAIK weiterführte, nachdem der ideele Träger Hannes Hegen im politischen und künstlerischen Streit gehen musste. Womit wir auch mitten im Thema der Ausstellung des dkw wären, deren sperriger, offizieller Titel ist: „Atze und Mosai... mehr
Gesehen: 6. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, Großes Haus, 13. April 2014
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2014
ATLI INGÓLFSSON (*1962) Cottbus Diptych II: Slur | Auftragswerk des Staatstheaters Cottbus | Uraufführung JÖRG DUDA (*1968) „Longing for Silence" Op. 75/1b Konzertstück Nr. 2 für Bassposaune und Orchester | Uraufführung ANTONÍN DVOŘÁK (1841-1904) Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 (Aus der Neuen Welt) Hm, erneut viele freie Plätze zum Philharmonischen Konzert, dabei lief mit Dvořáks „Aus de... mehr
Gesehen: ÜBERLEBENSKÜNSTLER. Nathans Kinder
9. April 2014, Staatstheater - Kammerbühne
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2014
„Nathan der Weise“, wird sich mancher gedacht haben, verbunden mit, „oh je - muss das sein?“ Die Antwort nach dem Ansehen ist ganz klar: „Ja. SO muss das sein!“ Ariadne Pabst, Johannes Kienast, Matthias Manz (alt. Kai Börner), Gunnar Golkowski und Amadeus Gollner schleudern uns den alten Stoff in der neuen Fassung von Ulrich Hub, im eindrucksvollen Bühnenbild von Cordula Körber und in Catharina Fi... mehr
Gesehen: LA TRAVIATA
Premiere am 29. März 2014, Staatstheater Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2014
Es kam zur spontanen Fanclub-Gründung an diesem Premierenabend. Mit dem aufgeführten Stück hatte das nichts zu tun, alles dafür mit dem Darsteller dessen männlicher Hauptrolle: Alexander Geller. Der 35-jährige Tenor in der Rolle des Afredo Germot überzeugte zwar anfangs, mit undifferenziertem 200% Schmettern, noch nicht gesanglich, dafür alle Besucher, die auf Männer stehen umgehend mit seinem Ers... mehr
Gesehen: WIE EINST IM MAI
Premiere am 21. März 2014, Staatstheater Theaterscheune
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2014
Also liebe Baalina, det baalinat mäschtisch in Schtröbütz. Ja, ick weeß, Ihr wisst nich, wo ditte is - na müssta ma F. frajen, der haut da jetze uff de Pauke und haust ansonsten bei Euch inne Hauptstadt. Wo a eijentlich mit de Cupcakes trompetet, ooch so Cottbus Abtrünnije.... Ja, Überraschung am Ende der hereinspazierenden Schwof-Kapelle, mit der kleinen Pauke umgeschnallt der Trompeter der „Do i... mehr
Gesehen: ÜBERLEBENSKÜNSTLER. Ein Spektakulum
Premiere am 28. Februar 2014, Staatstheater Großes Haus + Kammerbühne
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2014
Ein Abend, fünf Stücke - das neue Schauspiel-Spektakulum! Noch bis Juni ist Gelegenheit, sich den großen Hauptteil anzusehen - und dreimal wiederzukommen! Um dann die Inszenierungen kennenzulernen, die man im Mittelteil zunächst auslassen musste. Denn dort gilt es eine Entscheidung zwischen vier kleineren Werken zu treffen die zeitgleich über Vor-, Hinter-, Kammer- und Probebühne gehen. „Überleben... mehr
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