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Jan Bredack

Vegan für alle. Warum wir richtig leben sollten
von Christiane Freitag, Buch, erschienen in Ausgabe 6-2014
Yes, Vegan! Or not? Eine Frage, die sich aktuell größter Diskussionbeliebtheit erfreut. Wäre „vegan“ das meistgegoogelte Wort des Jahres 2014 ... mich würde es nicht wundern. In jedem Supermarkt- oder Discounterregal prangt irgendwo vegan (naja oder zumindest vegetarisch), vielereck finden sich plötzlich gänzlich oder teilweise fleischlose Gastronomien, und auch die Medien finden mehr und mehr - m... mehr
Cottbuser Bildende Kunst: MOSAIK & ATZE
dkw - Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 6-2014
Wer älter ist als - sagen wir 40 - den haben sie als Kind sicher begleitet: die Digedags - und später möglicherweise auch die Abrafaxe, mit denen der Verlag das Format MOSAIK weiterführte, nachdem der ideele Träger Hannes Hegen im politischen und künstlerischen Streit gehen musste. Womit wir auch mitten im Thema der Ausstellung des dkw wären, deren sperriger, offizieller Titel ist: „Atze und Mosai... mehr
Gesehen: 6. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, Großes Haus, 13. April 2014
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2014
ATLI INGÓLFSSON (*1962) Cottbus Diptych II: Slur | Auftragswerk des Staatstheaters Cottbus | Uraufführung JÖRG DUDA (*1968) „Longing for Silence" Op. 75/1b Konzertstück Nr. 2 für Bassposaune und Orchester | Uraufführung ANTONÍN DVOŘÁK (1841-1904) Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 (Aus der Neuen Welt) Hm, erneut viele freie Plätze zum Philharmonischen Konzert, dabei lief mit Dvořáks „Aus de... mehr
Gesehen: ÜBERLEBENSKÜNSTLER. Nathans Kinder
9. April 2014, Staatstheater - Kammerbühne
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2014
„Nathan der Weise“, wird sich mancher gedacht haben, verbunden mit, „oh je - muss das sein?“ Die Antwort nach dem Ansehen ist ganz klar: „Ja. SO muss das sein!“ Ariadne Pabst, Johannes Kienast, Matthias Manz (alt. Kai Börner), Gunnar Golkowski und Amadeus Gollner schleudern uns den alten Stoff in der neuen Fassung von Ulrich Hub, im eindrucksvollen Bühnenbild von Cordula Körber und in Catharina Fi... mehr
Gesehen: LA TRAVIATA
Premiere am 29. März 2014, Staatstheater Cottbus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2014
Es kam zur spontanen Fanclub-Gründung an diesem Premierenabend. Mit dem aufgeführten Stück hatte das nichts zu tun, alles dafür mit dem Darsteller dessen männlicher Hauptrolle: Alexander Geller. Der 35-jährige Tenor in der Rolle des Afredo Germot überzeugte zwar anfangs, mit undifferenziertem 200% Schmettern, noch nicht gesanglich, dafür alle Besucher, die auf Männer stehen umgehend mit seinem Ers... mehr
Der portugiesische Weg
Viele Wege führen nach Santiago - Pilgern auf dem Jakobsweg
von Anika Goldhahn, Buch, erschienen in Ausgabe 5-2014
Spätestens seit Hape Kerkelings Reisetagebuch „Ich bin dann mal weg - Meine Reise auf dem Jakobsweg“ ist der Jakobsweg in Deutschland weitläufig bekannt. Der Pilgerweg, der von der französisch-spanischen Grenze St Jean Pied de Port einmal komplett durch den Norden Spaniens bis nach Santiago führt, ist allerdings schon seit dem Mittelalter etabliert. Seit dem 9. Jahrhundert pilgern Katholiken zum G... mehr
Ein Handbuch zur Revolution?
Gene Sharps „From Dictatorship to Democracy“
von Tanja Claußnitzer, Daniel Häfner, Politik, erschienen in Ausgabe 4-2014
Reprint eines Blicklicht-Artikels vom September 2011 zur Reflexion über die Ereignisse in der Ukraine Seit Anfang des Jahres sind auf den Straßen der Welt Stimmen der Auflehnung zu hören. Es wird geklagt, gestreikt, gestritten – kurzum, es wird protestiert. Eine regelrechte Welle von Protesten war in der arabischen Welt unübersehbar – und erfolgreich. Der Verlauf und die Dynamik der gewaltfreien ... mehr
Ist die Welt aus den Fugen?
Ein Kommentar zur Ukraine
von dh, Politik, erschienen in Ausgabe 4-2014
Ein Freund kam aus dem Urlaub zurück und fragte, was denn so los gewesen sei. Die Antwort, dass die Russen in der Krim einmarschiert seien, war für uns beide irgendwie überraschend. Ich hatte mich zwar wie alle anderen täglich mehr und mehr daran durch die Nachrichten gewöhnt. Aber dieser Moment zeigte noch einmal den Bruch in der derzeitigen Entwicklung. Doch die Vorgänge in der Ukraine weisen a... mehr
Gesehen: WIE EINST IM MAI
Premiere am 21. März 2014, Staatstheater Theaterscheune
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2014
Also liebe Baalina, det baalinat mäschtisch in Schtröbütz. Ja, ick weeß, Ihr wisst nich, wo ditte is - na müssta ma F. frajen, der haut da jetze uff de Pauke und haust ansonsten bei Euch inne Hauptstadt. Wo a eijentlich mit de Cupcakes trompetet, ooch so Cottbus Abtrünnije.... Ja, Überraschung am Ende der hereinspazierenden Schwof-Kapelle, mit der kleinen Pauke umgeschnallt der Trompeter der „Do i... mehr
Gesehen: ÜBERLEBENSKÜNSTLER. Ein Spektakulum
Premiere am 28. Februar 2014, Staatstheater Großes Haus + Kammerbühne
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2014
Ein Abend, fünf Stücke - das neue Schauspiel-Spektakulum! Noch bis Juni ist Gelegenheit, sich den großen Hauptteil anzusehen - und dreimal wiederzukommen! Um dann die Inszenierungen kennenzulernen, die man im Mittelteil zunächst auslassen musste. Denn dort gilt es eine Entscheidung zwischen vier kleineren Werken zu treffen die zeitgleich über Vor-, Hinter-, Kammer- und Probebühne gehen. „Überleben... mehr
Gesehen: 5. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, Großes Haus, 9. März 2014
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2014
† ATLI INGÓLFSSON (*1962) Cottbus Diptych I: Profile | Auftragswerk des Staatstheaters Cottbus | Uraufführung † FERRAN CRUIXENT (*1976) Focs d’artifici (Feuerwerk) | Konzert für Schlagzeug und Orchester † WOLFGANG REIFENEDER (*1960) Crossover für kleine Trommel solo † EDWARD ELGAR (1857-1934) Enigma-Variationen op. 36 Wie schade. Da hatten sich einige Konzertbesucher offenbar von der reinen Ankün... mehr
Hochzeitsmesse. Ja ich will!
von Christiane Freitag, Cottbus, erschienen in Ausgabe 3-2014
Premiere hatte sie, die neue Hochzeitsmesse „Ja ich will!“ - am 26. Januar. Mit 37 Austellern der Bereichen Brautmoden, Juweliere, Caterer, Fotografen, Autovermietungen, Floristen, Reisebüros, ... und Standesämtern. Ohne das Standesamt Cottbus allerdings. Warum auch? Ist ja ´nur´ die Hochzeitsmesse COTTTBUS. Was anfangs, dank der Atmosphäre der alten Chemiefabrik, noch als heimelig-gemütlich wirkt... mehr
Gesehen: PEER GYNT
Premiere am 25. Januar 2014, Staatstheater Großes Haus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2014
Er hat es wieder getan! Nicht er - nicht Martin Schüler - allein, doch im Besonderen. Denn ist seine Spezialität, dieses konzentriert-reduzierte Inszenieren. Und es ist sein Haus, unser Haus, das Cottbuser Staatstheater, dem er seit 2003 als Intendant vorsteht und das er seit 1991 als Operndirektor wesentlich gestaltet. Dieser „Peer Gynt“ nun hat das Zeug zum Lehrstück und Pflichtstoff. Es ist The... mehr
bild der wissenschaft
50 Jahre aus Forschung und Technik
von Jens Pittasch, Buch, erschienen in Ausgabe 3-2014
Meine erste Begegnung mit dem Magazin war beim Zahnarzt. Also in dessen Wartezimmer. Und sie führte dazu, dass ich garnicht böse war, wenn´s dort mal wieder etwas länger dauerte. Wurde ich doch aus einem Artikel herausgerissen, „Der Nächste bitte“, setzte ich mich tatsächlich nach der Behandlung noch mal hin, um weiterzulesen. Wenn nicht inzwischen jemand anders diese Ausgabe in den Händen hielt u... mehr
Suzanne Collins
Die Tribute von Panem
von Christiane Freitag, Buch, erschienen in Ausgabe 2-2014
Die Tribute von Panem-Trilogie – zwischen 2008 und 2010 erschienen, 2012 für die Kinos verfilmt und eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Sinnlos gehyped oder gibt es da tatsächlich etwas Magisches? Ich tendiere zunächst zu Ersterem, was kann einem ein Jugendbuch schon Großartiges bieten? Dachte ich…dann bekam ich die Bücher in die Hand. Zunächst etwas konsterniert über den immerhin 14cm hohen drei... mehr
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