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Martin Fromme

Besser Arm ab als arm dran
von Christiane Freitag, Buch, erschienen in Ausgabe 3-2013
Besser Arm ab als arm dran – so oder so ähnlich könnte wohl Martin Frommes Lebensmotto lauten. „Aber Moment mal“, wird sich da jetzt vielleicht der ein oder andere denken, “der Spruch geht doch irgendwie anders? - Arm dran als Arm ab…Arm ab als arm dran…???“ Und da hat er auch Recht…das Sprichwort hat der Autor einfach mal passend gemacht – denn Martin Fromme hat aufgrund einer angeborenen Dysmeli... mehr
Ein Hochsicherheitstrakt für Humor und Satire
das Cartoonmuseum in Luckau
von Redaktion, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2013
Manchmal finden sich Schätze in der Region, die gar nicht gehoben, sondern nur entdeckt werden müssen. Und so stieß unsere Redaktion auf ein Museum der besonderen Art – ein Museum für Humor und Satire, dass es seit 2011 in Luckau gibt. Im Rahmen eines Workshops des UCP-Projektes in Cottbus trafen wir einen der Initiatoren. Wir kannten das Museum bisher nicht, fanden dies aber so interessant... mehr
Erik, Holger, Hanna - und der ganze Rest
Ein Interview mit Erik Schiesko
von Daniel Häfner, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2013
Als DER Cottbuser Filmemacher wird er von einigen gehyped und in den lokalen Medien wird auch viel über ihn berichtet. Wir kennen Erik Schiesko noch als Praktikanten und wollten einmal fragen, was in der Zeit dazwischen passiert ist, was Crowdfunding ist und was uns in Zukunft erwartet. Getroffen haben wir uns im Artifex – einem offenen Atelier in der Friedrich-Ebert-Straße. Und auch das ist eine ... mehr
Gesehen: 4. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, 13. Januar 2013
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 2-2013
13.01.13 für Abergläubische sicher ein Angstdatum - unbeliebt auch bei Theaterleuten. Draußen Kälte, Glätte und im Wind verwehender Schnee - drinnen passenderweise die „Sinfonia Antarctica“ von Ralph Vaughan Williams und „Windströme“ von Valerio Sannicandro - als Rahmen für Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83. An diesem Sonntag, einem Dreizehnten, wehten zwar Stürme durch´... mehr
Gesehen: Der kleine Angsthase
Piccolo Theater Cottbus, 2. Dezember 2012
von Isabel Witkowski, Kultur, erschienen in Ausgabe 2-2013
Man nehme zwei Schauspieler, zwei handzahme Häschen, ein Bett und einen Raumteiler – fertig ist ein lehrreich amüsanter Vormittag für die großen und kleinen Angsthasen. Unter der Regie von Jörg Bretschneider gelingt es dem Piccolo Theater in wundervoller und traumhafter Weise die Geschichte des „kleinen Angsthasen“, der Autorin Elizabeth Shaw, auf die Bühne zu bringen. Es ist der kleine Ang... mehr
Gesehen: DER EINGEBILDETE KRANKE
Premiere 15. Dezember 2012, Staatstheater, Kammerbühne
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 2-2013
Wir sitzen vor einem großen Bühnenrund, wahlweise Tanzboden oder Zirkusarena. Im ersten Licht dann bekommt das Ganze etwas ufo-haftes, in der Mitte der Kommandant auf einem kleinen Sessel, - wären da nicht Gesundheitstipps für 31 Tage per Lautsprecher. Der da sitzt im klinisch reinen Rund ist also wohl nicht Raumfahrer, sondern der Eingebildete Kranke. Da passt es auch, dass er (Argan, Amad... mehr
Nina Ponath
Wo im Kühlschrank Pilze wachsen.
von Christiane Freitag, Buch, erschienen in Ausgabe 2-2013
[h2]über merkwürdige Mitbewohner, unkonventionelle Untermieter und wunderliche Wunschkonzepte[/h2] Die Wohngemeinschaft – kurz: WG. Ursprünglich in den 1960ern entstanden als alternative Lebensform und als deutliche Abgrenzung gegen alle alten und vollkommen unbrauchbaren Spießerkonventionen: Die legendäre Berliner Kommune 1 ist wohl das prominenteste Beispiel aus dieser „Gründerzeit“. Sex, Drugs ... mehr
Gesehen: Stage Theater des Westens, Tanz der Vampire
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 1-2013
Man kann von Musicals halten was man will, Tanz der Vampire gehört definitiv zu denen, die dann doch auch den letzten Musical-Kritiker überzeugen. Wer einseitiges Singe-Hüpfen erwartet, der hat weit gefehlt. Denn Tanz der Vampire ist mehr: aufwendige/s Show, Theater, Musical - und das alles in Einem. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen bzw. ist das noch nicht mal ansatzweise eine ... mehr
Gesehen: DER GUTE MENSCH VON SEZUAN
Premiere 24. November 2012, Staatstheater
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 1-2013
Als Gedankenstütze hatte ich ein kleines Ranking, ähm - eine Rangliste, halt einfach eine Reihenfolge derer notiert, die ich in dieser Inszenierung am besten fand. Ganz am Anfang steht Kai Börner. Er hat nicht nur die Aufgabe, das Stück zu eröffnen - auch in jeder seiner drei anderen Rollen besticht er an diesem Abend und bringt uns Brechtsche Lichtblicke. Was bereits verrät, dass es damit ... mehr
Gesehen: 3. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, 2. Dezember 2012
von Isabel Witkowski, Kultur, erschienen in Ausgabe 1-2013
Am 2. Dezember 2012 besuchte ich das 3. Philharmonische Konzert im Staatstheater. Dies war mein erster Besuch eines solchen Konzertes und ich war sehr gespannt was mich dort erwarten würde. Wird es mir gefallen? Hab ich überhaupt genügend Wissen über klassische Musik? Vielleicht ein bisschen, aber wird dieses kleine Repertoire auch genügen, um etwas über ein Philharmonisches Konzert zu berichten? ... mehr
Gesehen: I LOVE YOU, YOU’RE PERFECT, NOW CHANGE
Premiere 1. Dezember 2012, Staatstheater, Kammerbühne
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 1-2013
„´I Love You´ ist ein typisches Off-Broadway-Musical“, steht im Programmheft. Hm, zumindest nach meinem Empfinden ist es ein sehr munterer musikalischer Abend, den es in der Kammerbühne zu sehen gibt, ein Musical sicher nicht. „Das Musical ist "Drama mit Musik"“, definiert Wikipedia, so sehe ich es auch. Dabei meint Drama ein Stück mit einer Rahmenhandlung, „I Love You, You’re Perfect, Now ... mehr
Camino Inglés
Von Ferrol nach Santiago de Compostela
von Jens Pittasch, Buch, erschienen in Ausgabe 1-2013
Erst kürzlich berichtete eine Freundin, dass sie im nächsten Frühjahr aufbrechen wird, den Jakobsweg zu erwandern. Das ist eine gute Idee, eigentlich sollte man sich die Zeit nehmen, mitzuziehen. Einer der Gründe, die dagegen sprechen ist ebenfalls die Zeit. Bisher hielt ich es immer für einen Weg, eben den Jakobsweg, der hunderte Kilometer lang ist und für den man Wochen braucht. Natürlich kann m... mehr
Sacha Brohm
Ich will die Welt mit Terror überziehen! Oder Schokolade.
von Christiane Freitag, Buch, erschienen in Ausgabe 1-2013
Sacha Brohm will die Welt mit Terror überziehen, Ausrufezeichen, oder Schokolade, Punkt. Was denn nun, Terror oder Schokolade frage ich mich als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand halte - und wieso Terror oder Schokolade? Ist das eigentlich ein einschließendes oder ausschließendes ‚oder‘? ... Mittlerweile werde ich schon ganz hibbelig und freue mich aufgeregt, wenn ich weiß, dass es wieder ei... mehr
Geschichte von links unten
Nachruf auf Eric. J. Hobsbawm
von Daniel Häfner, Politik, erschienen in Ausgabe 1-2013
Geschichte ist nicht die Aneinanderreihung von verschiedenen geschichtlichen Daten und „Fakten“. Es geht eben nicht darum, Geschichte als Abfolge verschiedener Herrschenden und ihrer Kriege zu erklären. „Der junge Alexander eroberte Indien. Er allein? Cäsar schlug die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?“ fragte sich ein lesender Arbeiter bei Berthold Brecht. Und der Historiker ... mehr
Gesehen: HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
Premiere 27. Oktober 2012, Staatstheater
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 12-2012
Selten zuvor hatte ich so umfangreiche Anmerkungen zu einem Stück noch während dessen Vorstellung notiert. Was wohl einfach daran liegt - und bereits der Plural „Erzählungen“ im Titel vermuten lässt - dass auf der Bühne gleich mehrere Handlungen geschehen. Ohne großes Vorspiel geht das los, wenige Töne, Vorhang auf, und wir befinden uns im Weinkeller am Gendarmenmarkt. Mächtig ragen Säulen ... mehr
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