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Teaser

Gesehen: NEBELSCHLUCHT - Voraufführung

BÜHNEacht, 12.4.2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Im Spätherbst wird es im Rahmen des StudentenWerkTheaters der BÜHNEacht die Aufführung eines Doppelprojektes geben - vermutlich sogar einen ganzen, gestalteten Theaterabend. Während bei der „Kesselflickerhochzeit“, eigentlich „Kesselflickers Hochzeit“, eine Nachdichtung von John Millington Synge nach Erich Fried, schon Herkunft und Entstehung einen Bogen von Österreich und Deutschland nach Irland ... mehr
Gesehen: DER FALL DES HAUSES USHER
Premiere, 14.4.2012, Staatstheater, Großes Haus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Was machen Sie am 18. oder 31. Mai oder am 3. Juni? Noch nichts? Das kann garnicht sein. Denn selbst wenn Sie beim Besucherservice keine Karte mehr für dieses Stück erhalten sollten, kommen Sie bitte am Abend zur Kammerbühne und mogeln sich irgendwie in diese Aufführung! Dann heißt es auch für Sie: Willkommen in der Rocky-Horror-Picture-Show! Wahlweise auch bei den Doktoren Mabuse und Frank... mehr
Gesehen: ALLE MEINE SÖHNE
Premiere, 7.4.2012, Staatstheater, Großes Haus
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 5-2012
Auf der Bühne steht ein amerikanisches Vorstadthaus, neben der Garage der dick-rundliche Ami-Nachkriegsschlitten, der gepflegte Einheitsrasen ragt in großer Schräge bis fast ans Publikum. Auch sonst ist äußerlich alles perfekt, Chris Keller (Oliver Seidel) mit Elvis-Tolle, doch auf seriös. Sein Vater - Joe, erfolgreicher Fabrikant (Rolf-Jürgen Gebert) - gibt sich im Erscheinungsbild eh kaum... mehr
Lacoma-Frauentagsfußball-Turnier
ein Bericht
von Liane, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Bei schönstem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen schwang ich mich auf das Fahrrad und erreichte auf altbekannten Wegen Lacoma. Der Rasen war frisch präpariert, die Tore aufgestellt. Im Hintergrund der Tagebau- ein Bagger bahnte sich seinen Weg, wo früher Leben war. Am Horizont drehten sich Windräder neben dem dampfenden Kraftwerk. Der Anpfiff kam pünktlich eine Stunde später als gep... mehr
Gesehen: TV Noir: Kat Frankie und Francesco Wilking
14. März 2012, Weltspiegel Cottbus
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Dass TV Noir regelmäßig Künstler auf Tour schickt, die dann auch im Weltspiegel Station machen, hat sich mittlerweile zu einem echten Renner entwickelt. Jedes Mal ist der große Saal rammelvoll. Auch diesmal, trotz Konkurrenzveranstaltungen. Gut für den Weltspiegel, gut für die Zuschauer, denn so bleibt uns der erfreulich regelmäßige TV Noir Genuss erhalten. Mit der üblichen Verspätung ging es los.... mehr
Gesehen: „Schmiere stehn“
Premiere, 11. März, Piccolo Theater
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Habt Ihr auch schonmal Schmiere gestanden? Ich weiß es beim besten Willen nicht mehr. Wir hatten meist Cowboy und Indianer Spiele, da gab es irgendwie nur Helden und Böse und Gute. Nur - um´s Spielen geht es auch gar nicht im neuen Stück am Piccolo. Und um wirkliche Kindheit nur ganz, ganz am Anfang. Da sitzt Nina (Maria Schneider) schon vorn, als das Publikum herein kommt, liest in einem K... mehr
Gesehen: 5. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, 26. Februar 2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
„Meine Komposition „Shadows of Tang" (Schatten Tangs) verwendet Bruchstücke von chinesischen und zentralasiatischen Melodien und Rhythmen, um eine Vorstellung davon zu erzeugen, wie diese Musik geklungen haben könnte, ohne es wirklich zu wissen.“ Jeffrey Roberts sagt das über sein Werk. - Nun, ich weiß wirklich nicht, ob es wichtig war, diese, seine Vorstellungen gehört zu haben. Ohne Zweifel sind... mehr
Orgel-Wunschkonzert
Stefan Kießling, Klosterkirche, 2.3.2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Ein Wunschkonzert. Irgendwie erinnerte mich das Motto an eine ganz schreckliche Fernsehsendung, die sich meine Großeltern nicht entgehen ließen. Glücklicherweise steht hier das Wort „Orgel“ am Anfang, und die Neugierde besiegt wirkungsvoll Erika Radtke und „Die goldene Note“. Die Ansagerin des DDR-Fernsehens könnte auch gut die Oma des Organisten Stefan Kiesling sein, der die Idee hatte, se... mehr
Gesehen: Die Räuber
10.3.2012, Kammerbühne
von Anika Goldhahn, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Vier Amalias und Franz im Doppelpack in Schillers „Die Räuber“? Nein, da hat einer vor dem Theaterbesuch nicht zu tief ins Weinglas geguckt. Das ist wirklich so, zumindest in der neuen Produktion des Theaterjugendclubs in der Kammerbühne. Hier rücken die eigentlichen Räuber und selbst Karl in den Hintergrund. Im Fokus steht die Familie Moor mit der rasenden Amalie, Geliebte von Karl Moor, u... mehr
Gesehen: CAVEMAN
Alte Chemiefabrik, 10. März
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Anna lernt Paul kennen und beide können sich auf Anhieb gut riechen. Doch Anna verhält sich rätselhaft, Paul ist verunsichert. Nein! Paul verhält sich seltsam und Anna wird nicht schlau aus ihm. Oder ist es doch andersherum? Anna berät sich mit ihren Freundinnen über das wundersame Geschöpf, sie legen sie eine Theorie über das andere Geschlecht zurecht; Paul hat sein Ziel erfasst und beginnt mit d... mehr
Gesehen: ANATEVKA
Premiere, 17.3.2012, Staatstheater, Großes Haus
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 4-2012
Grau ist das neue Bunt. Zumindest in Theaterinszenierungen. Als sich der Vorhang hebt und zeigt sich erneut ein Bühnenbild in verschiedensten Grautönen (Bühne: Cordelia Matthes). Der Raum wird sogleich ausgefüllt von Tevje (KS Jürgen Trekel) gefolgt von einer wahren Masse an Menschen – allesamt in grau (Kostüme: Nicole Lorenz). Nun ja, Anatevka spielt im vom Zaren regierten Russland Anfang ... mehr
Waldzerstörung in Tasmanien
von fh/dh, Politik, erschienen in Ausgabe 3-2012
Seit nunmehr 30 Jahren toben die Auseinandersetzungen um die noch aus “Gondwana” (dem Urkontinent von vor Millionen von Jahren) stammenden Urwälder in Tasmanien (Australien). Mittlerweile die dritte Generation von UmweltschützerInnen stellt sich der abstrusen Logik des Abholzen von einzigartigen Regenwäldern für Toilettenpapier und Parkett-Fußboden entgegen. Doch die intakten Waldflächen we... mehr
Der StuRa zur „Fusion“ von BTU und Hochschule Lausitz
von László Földesi , Sprecher des Studierendenrates der BTU Cottbus, Bildung, erschienen in Ausgabe 3-2012
Die Vertretung der Studierendenschaft der BTU Cottbus steht dem Vorschlag der Ministerin Frau Prof. Sabine Kunst, die BTU Cottbus und die Fachhochschule Lausitz aufzulösen und eine neue Universität in der Lausitz zu gründen, sehr kritisch gegenüber. Wie auch die Lausitzkommission, sehen wir durch eine Fusion der beiden Hochschulen immense Gefahren für den Universitätsstandort Cottbus. Die Studiere... mehr
Keine EULen nach Athen tragen
Die Hochschulfusion und ihre Folgen
von Die Referenten für Hochschulpolitik des StuRa der BTU, Bildung, erschienen in Ausgabe 3-2012
Am 09. Februar veröffentlichte die vom MWFK eingesetzte Lausitzkommission ihren Bericht zur künftigen Hochschulstruktur in der Lausitz. Genauer setzt sie sich mit den Strukturen der BTU-Cottbus und der Hochschule Lausitz auseinander. Neben einigen sinnvollen Ideen unterbreitet die Kommission in Ihrem Bericht auch die Empfehlung, einige Studiengänge komplett abzuschaffen. So will sie unter anderem ... mehr
Professor Schluchter verlässt die BTU
von Daniel Häfner, Bildung, erschienen in Ausgabe 3-2012
Nach zahlreichen politischen Auseinandersetzungen steht es nun fest: Professor Dr. Wolf Schluchter verlässt die Universität in Cottbus zum 1. März. Der Lehrstuhl für „Sozialwissenschaftliche Umweltfragen“ verwaist damit und auch eine mögliche Nachfolge als Direktor des „Humanökologischen Zentrums“ ist ungeklärt. Professor Schluchter wirkte seit 1994 an der BTU Cottbus und war maßgeblich daf... mehr
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