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Gesehen: WANDERER

BÜHNEacht, Premiere 16.7.2011, gesehen 4.2.2012
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Zugegeben, die Premiere von „Der Wanderer“ ist schon eine Weile her, doch das ist ja kein Grund nicht darüber zu berichten. Vielmehr eine gute Gelegenheit das Stück noch einmal zurück in die Erinnerung zu bringen, denn diese Stückinszenierung (Regie: Mathias Neuber) ist es wirklich wert, dass man sie sieht und sie im Programm der BÜHNEacht bleibt. Nicht nur beweist sie, dass wirklich, wirkl... mehr
Gesehen: Sonderkonzert Verdi-Requiem
16.02.2012, Großes Haus
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Das Verdi-Requiem oder die „Messa da Requiem“ ist der musikalische Rahmen den Verdi 1874 anlässlich des ersten Todestages des Dichters Alessandro Manzoni schrieb. Besonders an diesem Requiem ist, dass dieses einzig und allein für die konzertante und nicht für eine liturgische Aufführung bestimmt ist. Das überaus imposante Werk war am 16. Februar 2012 als Sonderkonzert des Opernchor des Staatstheat... mehr
Gesehen: ANTIGONE
Wiederaufnahmepremiere: 21. Januar 2012, Piccolo Theater Cottbus
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
„Antigone hat ja so einen langen Bart, den kann man gar nicht mehr ausmessen.“, dachte ich und ging ein wenig missmutig ins Piccolo Theater. Doch, wenn das Piccolo Theater eins kann, dann (mich) immer wieder überraschen. Denn was ich gesehen habe war die kürzeste und auch die schönste Antigone-Inszenierung, die ich mir je angeschaut habe. Ronny Jakubaschk (Regie) hat den Staub vom alten Myt... mehr
Gesehen: TV-NOIR No.3
13. Februar, WELTSPIEGEL
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Ein Geheimtipp sind die Konzerte im „Weltspiegel“ nun nicht mehr. Und das ist sehr gut so, verdienen doch Ralf Zarnoch und sein Team jeden einzelnen Besucher. Ein Tipp aber ist die Musik-Reihe „TV-Noir“ weiterhin. Nicht viele, doch ein paar Gäste hätten auch bei deren dritter Auflage noch Platz gefunden. Und die nächste Chance ergibt sich vielleicht noch im März, leider stand bis Redaktions... mehr
Gesehen: Songs For Swinging Lovers
Staatstheater Cottbus, Kammerbühne, Premiere 18. Februar 2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Wir haben einen neuen, großartigen Nachtclub in Cottbus. Zumindest immer dann, wenn in der Kammerbühne „Songs For Swinging Lovers“ läuft, das neue Stück von Mirko Mahr - eine gesungene und getanzte Hommage an Frank Sinatra. Hans-Holger Schmidt gab dem Anlass eine mehr als würdige Einrichtung. Er nutzt den gesamten Bühnenraum für eine schicke Bandbühne und zwei sehr variabel nutzbare Bartres... mehr
Gesehen: 4. Philharmonisches Konzert
Staatstheater Cottbus, 20. Januar 2012
von Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Das vierte philharmonische Konzert stand ganz im Zeichen von Komponisten jüngerer Zeit: Werke von George Gershwin (Ein Amerikaner in Paris und Concerto in F), Charles Ives (Three Places in England) und Leonard Bernstein (Sinfonische Tänze aus „West Side Story“) füllten das Große Haus bis fast zum letzten Platz und beglückten die Zuhörer. In Form von Jörg-Peter Mittmann (Phantasma) war auch wieder ... mehr
Konzert für Jazztrompete & Orgel
„Duo Zia“, Klosterkirche, 3.2.2012
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Das Läuten, das so manche Piccolo-Veranstaltung im alten Haus untermalte, führt die (leider nur) zirka 40 Gäste dieses besonderen Konzertes Richtung 20 Uhr. Bei Außentemperaturen von weniger als 10 Grad minus ist es im Gemäuer von 1300 leider kühl und zugig. Doch die Glocke verklingt, die Orgel setzt ein, die Trompete folgt, - und die Klänge des Duo Zia lassen die Kälte einige Zeit vergessen. Marc... mehr
Gesehen: FAMILIENBANDE! EIN SPEKTAKULUM
Staatstheater Cottbus, 8.2.2012 (Premiere am 28. Januar 2012)
von Jens Pittasch, Christiane Freitag, Kultur, erschienen in Ausgabe 3-2012
Seit Ende Januar 2012 gibt es am Staatstheater ein neues, großes Schauspiel-Spektakulum zu erleben. Diesmal nicht in der Kammerbühne, wie vor einem Jahr beim Heimat-Spektakel, sondern an verschiedenen Spielorten im Großen Haus. Auf der Bühne von vorn und hinten und auch in der alten Tischlerei werden fünf Stücke an einem Abend gezeigt, davon allerdings drei gleichzeitig, so dass man mehrmals ins T... mehr
Zoe.Leela vs. GEMA
von ZOE.LEELA, Benjamin Tschierschke, Musik, erschienen in Ausgabe 2-2012
Die GEMA - viele Menschen, vor allem Schaffende und Künstler, runzeln die Stirn bei diesem Begriff für eine Institution, die eigentlich wie für sie gemacht sein und sie in ihrem kreativen Werdegang unterstützen sollte. Die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) nimmt die aus dem Urhebergesetz entstandenen Rechte vo... mehr
Energieland
Ein Film über beide Seiten von CCS
von Daniel Häfner, Politik, erschienen in Ausgabe 2-2012
Es ist kein umstrittener, aber ein vieldiskutierter Film, den die junge Regisseurin Johanna Ickert zum Thema CO2-Endlagerung gedreht hat. Diskutiert wird der Film wohl vor Allem, weil er von Vattenfall finanziert wurde – der Konzern aber keinen Einfluss auf den Film haben sollte. Den Hochschulen im Land Brandenburg geht es finanziell schlecht und deshalb sind sie genötigt – oder besser sollen sie ... mehr
Schmackhaft gemacht
Lilly und Anton entdecken Berlin
von Simon Winterhalder, Buch, erschienen in Ausgabe 2-2012
Urlaub mit Kindern ist immer was Besonderes: Wer sich an seine Kindheit erinnert, der weiß, wie spannend es war, von seinen kulturbegeisterten Eltern zu unglaublich tollen Plätzen und durch wahnsinnig interessante Museen geschleppt zu werden. Wie bekommt man die ewig nörgelnden Lieblingsbälger dazu, einigermaßen entspannt die elterlich verordnete Kulturspritze zu ertragen? Eine Möglichkeit wäre, d... mehr
Gesehen: WEIHNACHT
Staatstheater Cottbus, 23.12.2011
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 2-2012
Es ist schon eine Weile her. Draußen regnet es. Die Weihnachtsstimmung ist verflogen und Winterstimmung konnte sich - wetterbedingt - nicht einstellen. Die Weihnachtszeit verleitet auch gern zu kulturellen Beiträgen der weniger sehenswerten Art, triefend vor Kitsch oder überladen mit Scheinheiligkeit. Erwartet hatte ich so etwas, am Abend vor dem 24.12. im Staatstheater, ohnehin nicht. Dass... mehr
Gesehen: SLUM DOGS
nach
von Jens Pittasch, Kultur, erschienen in Ausgabe 2-2012
Sehr viel Lobendes habe ich an dieser Stelle schon geschrieben über die BÜHNEacht. Doch jeder Faden reißt einmal oder reibt sich zumindest stark auf. Slum Dogs. Slumdog Millionaire? - Ach nein, nicht Indien, da steht Gorki auf dem Plakat: „Nachtasyl“. Der lebte zur vorletzten Jahrhundertwende in Russland. Eine Nacht mit den Obdachlosen dieser Zeit stellt man sich besser nicht vor. Offenbar ... mehr
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