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Schülerinnen und Schüler drehen Filme zur Umweltproblematik

Staatssekretär Drescher zeichnet aus

von pm, Kultur, 20.12.2017

Bildungsstaatssekretär Thomas Drescher hat heute in Potsdam drei Kurzfilme zum Thema Natur- und Umweltschutz ausgezeichnet. Der Wettbewerb des Fördervereins für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz e.V. (FÖN) stand unter dem Luther-Zitat „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Schülerinnen und Schüler waren aufgerufen, eigene Kurz- und Animationsfilme, Ideen oder Drehbücher, Aufsätze, Artikel, Gedichte, Fotoserien oder Zeichnungen einzusenden.


Der Verein FÖN leistet seit vielen Jahren Medienarbeit zu Natur- und Umweltthemen. Der Wettbewerb fand zum sechsten Mal statt und wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport der Landes Brandenburg.

Staatssekretär Drescher: „Ich bin beeindruckt von der Kreativität und dem Ideenreichtum der jungen Filmemacherinnen und Filmemacher. Sie haben sich mit dem Natur- und Umweltschutz ein Thema ausgesucht, das ihre Generation lange noch beschäftigen wird. Mein Glückwunsch gilt den Preisträgerinnen und Preisträgern für ihre engagierten Arbeiten.“

Insgesamt wurden 34 Arbeiten eingereicht, darunter 13 Zeichnungen/Plakate und 21 Filme mit Längen von 100 Sekunden bis 10 Minuten. Die besten Arbeiten werden durch eine Jury in drei Altersstufen (ab 10 Jahre, ab 12 Jahre und ab 14 Jahre) ausgewählt und mit jeweils 100 Euro prämiert.

Preisträger sind:
  • 1. „Die Wetterprognose“ von Jaron Wilhelm und Bela Losch (1:40 Minuten).
    Mit viel Witz und einer gelungenen Pointe widmet sich dieser Film der Stimmigkeit oder auch Unstimmigkeit von Wetterprognosen.
  • 2. „Hier nicht und nirgendwo“ von Emma Kiem und Naja Laufer (8 Minuten).
    Mit großer Ernsthaftigkeit und Sachlichkeit erzählt dieser Film die Geschichte eines Truppenübungsplatzes. Es werden Zeitzeugen befragt und der Sinn des Übungsplatzes hinterfragt.
  • 3. „Wach auf" von mehreren Schülern eines Filmworkshops (ca. 10 Minuten).
    Die Filmemacher gestalteten mit verschiedenen stilistischen Mitteln einen Weckruf gegen die Vermüllung unserer Umwelt.
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