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KAUSA Servicestelle Brandenburg unterstützt junge Migranten auf dem Weg in die berufliche Ausbildun

von pm, Politik, 14.02.2018

Starthilfe für junge Migrantinnen und Migranten bei der Ausbildung: Mit der „KAUSA Servicestelle Brandenburg“ wurde im letzten halben Jahr ein neues Beratungsangebot aufgebaut. Die Koordinierungsstelle für Ausbildung und Migration (kurz: KAUSA) soll junge Menschen mit Migrationshintergrund auf dem Weg in die berufliche Ausbildung unterstützen. Gleichzeitig werden auch Betriebe beraten, die jungen Geflüchteten einen Ausbildungsplatz anbieten wollen. Das landesweite Projekt wird am morgigen Donnerstag (15. Februar 2018) bei einer Auftaktveranstaltung in Cottbus, an der Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt, Alexander Schirp, Geschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) sowie Christian Hoßbach, Vorsitzender des DGB Bezirk Berlin Brandenburg teilnehmen, offiziell vorgestellt.

KAUSA ist Teil des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung. In Brandenburg ist die „KAUSA Servicestelle“ auf Initiative vom DGB Bezirk Berlin-Brandenburg und der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) entstanden. Projektträger hier sind die Bildungsinstitutionen „ARBEIT UND LEBEN – DGB/VHS“, Landesarbeitsgemeinschafft Berlin e.V. und „bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH“.

Das Projekt wird zum Großteil vom Bund gefördert. Das Brandenburger Arbeitsministerium beteiligt sich mit 80.000 Euro für Sachkosten. Es wurden Beratungsstellen in Cottbus und Oranienburg eingerichtet. Außerdem soll es landesweit mobile Unterstützungsangebote geben. Schon in der Aufbauphase wurden seit August 2017 ca. 250 junge Migrantinnen und Migranten über das berufliche Ausbildungssystem und entsprechende Ausbildungsmöglichkeiten informiert.
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