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Rote Riesen - Mammutbäume an der Westküste Nordamerikas

Eine Reise mit dem Forstverein zu den größten Bäumen der Erde

von pm, Bildung, 06.03.2018

Der Naturwissenschaftliche Verein der Niederlausitz e.V. lädt zu einem öffentlichen Vortrag am 10. März 2018 13 Uhr in das Stadtmuseum, Bahnhofstr. 22 (3. Etage) ein. Mit Dr. rer. silv. Karl Preußner, studierten Forstmann aus Cottbus.

Dr. Preußner selbst zu dieser Reise: „Jeder Förster sollte einmal in seinem Leben unter einem Riesenmammutbaum gestanden haben“ sagte ich vor Jahren spaßeshalber zu meinem Freund Klaus Höppner in Eberswalde. Er war damals Vorsitzender des Brandenburgischen Forstvereins.
2011 haben sich 32 Brandenburger mit dem Forstverein diesen Wunsch erfüllt. Staunend wandern wir zwischen den hochaufragenden Säulen der Redwoods entlang der nordamerikanischen Pazifikküste und stapfen durch den Schnee der Sierra Nevada, um mit 16 Personen einen Giant, wie man hier den Riesenmammutbaum auch nennt, zu umfassen. Das Leben dieser mächtigen Bäume birgt viele Geheimnisse.
  • Erlebnisse einer 14-tägigen Studienreise des Brandenburgischen Forstvereins nach Nordamerika
  • vorgestellt werden sogenannte Groves, also Haine, mit Redwoods (Sequoia sempervirens) und mit Riesenmammutbäumen (Sequoiadendrongiganteum)
  • schlaglichtartig wird aus der Geschichte und von den Besonderheiten der Mammutbäume berichtet
  • die Heimat der Mammutbäume, die im Tertiärwald im Cottbuser Spreeauenpark wachsen, wird vorgestellt
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