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Die neue Bühne Senftenberg bittet um Mithilfe

von pm, Kultur, 12.01.2019

Für die Produktion „Dachbodenfund – Musik, die das Leben schreibt“ sucht das Inszenierungsteam originale, alte Schwarzweiß- oder Farbfotos auf Fotopapier (von 1920 bis 2000).
Die Fotos können bis zum 20. Februar 2019 entweder an der Tageskasse (Theaterpassage 1 in Senftenberg) abgegeben oder per Post an die Dramaturgie gesandt werden.
Premiere feiert das Stück am 1. März um 19.30 Uhr


Für die Produktion „Dachbodenfund – Musik, die das Leben schreibt“ sucht das Inszenierungsteam alte, originale Schwarzweiß- oder Farbfotos auf Fotopapier (von 1920 – 2000), die exemplarisch für ein ganzes Leben stehen. Diese können und sollen gern ausdruckstarke Porträts oder Bilder sein, die markante Lebensereignisse aufzeigen, z.B. die Geburt, das erste Auto, die Hochzeit, die erste Liebe, der erste Kuss, Schwangerschaft, etc. Bevorzugt werden die Formate 10x15 cm oder 10x13 cm. Noch bis zum 20. Februar 2019 können sie an der Theaterkasse im Besucherzentrum (in der Rathenaustraße 1 in Senftenberg) abgegeben oder per Post an die Dramaturgin Katja Stoppa gesandt (neue Bühne Senftenberg, Chefdramaturgin Katja Stoppa, Theaterpassage 1 01968 Senftenberg) werden. Die Fotos werden unmittelbar in das Bühnenbild eingearbeitet und können daher nicht zurückgegeben werden.
In „Dachbodenfund – Musik, die das Leben schreibt“ begeben sich Jan Schönberg und Mirko Warnatz auf eine musikalische Spurensuche. Als Kalle und Eddie stöbern sie durch den Nachlass von Professor Blasewitz, der Literatur und Geschichte lehrte aber auch Kunstsammler und Erfinder war. Dabei stoßen sie auf ein seltsames Objekt, das Musik aus Gegenständen zaubern kann – und so beginnt sie, die turbulente Reise mit Juwelen der deutschsprachigen Musik…
„Dachbodenfund – Musik, die das Leben schreibt“ ist der neue Liederabend der Macher des Gundermann-Programms „Engel über dem Revier“ Jan Schönberg und Mirko Warnatz. Mit ihnen gemeinsam gilt es Peter Alexander, Peter Kraus, Rio Reiser und Udo Lindenberg zu entdecken oder aber Keimzeit, Element of Crime und Stoppok. So erklingen: Die kleine Kneipe, „Die kleine Kneipe“, „Was tat man den Mädchen“, „Donau-Angler“ und natürlich die Quintessenz des Abends: „So schön war die Zeit“– außerdem natürlich vieles mehr. Die Premiere findet am 1. März um 19.30 Uhr statt.
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